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Indietronicacidravebloghypekids dürfte Benjamin Berry wohl durch seine Remixarbeiten für Yes Giantess und The Sound of Arrows schon ein Begriff sein. Kaum einer bringt aufgeblasenes Trancetammtamm und Happy Hardcore-Hymnen so seriös auf die Tanzfläche wie der Engländer. Der große Run auf sein Projekt Fear Of Tigers, welches sich in einem Kosmos zwischen straightem Buddhismus, aufgehübschtem Eurotanzgehabe und einer ausgeprägten Meerschweinchenaffintität bewegt, blieb bisher allerdings noch aus. Zeit für Lachsauge, Benjamin Berry auch hierzulande mal die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. Was Benjamin außer dem Fakt, dass er in Japan aufgewachsen, als Kind mit seinem Eltern um die halbe Welt gereist ist, mittelschlechte House-Bömbchen auf seinem Amiga produzierte, sich danach als DJ auf einem Piratensender versuchte, irgendwann doch alles hinschmiss um Music Business Managment zu studieren und das mit der Musik aber irgendwie doch nie wirklich sein lassen konnte, zu erzählen hat? Lest selbst…
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